Für die Special Edition lädt Notabag Illustratorinnen und Illustratoren ein, die Tasche als Fläche zu benutzen. Das Ergebnis sind neun Motive, die deutlich weiter gehen als ein aufgedrucktes Logo. Technisch ist es dieselbe Tasche wie die Uni-Version, optisch ein eigenes Stück.
Die neun Designs
- Judit Canela: Playground und Roots, verspielte Formen in kräftigen Flächen.
- Mireia: Landscape und Roads, grafisch reduzierte Landschaften.
- Macarena Luzi: Spark, organische Formen in Gelb und Orange.
- Weitere Motive: Flow, Geoplay, Fruit Salad und Tour de France.
Warum das mehr ist als ein Aufdruck
Die Motive laufen über die ganze Fläche und über die Naht hinweg, sie sind nicht als Etikett auf eine fertige Tasche gesetzt. Zusammengefaltet im Beutel bleibt ein Ausschnitt des Musters sichtbar, die Tasche sieht also auch verstaut nach etwas aus.
Gleiche Technik wie die Basisversion
21 Liter, bis 20 Kilo Traglast, 120 Gramm Eigengewicht, wasserabweisendes Ripstop-Polyester. Geöffnet misst sie 39 × 32,5 × 16,5 cm bei 24 cm Henkelfall.
Limitiert
Special Editions laufen bei Notabag in begrenzter Auflage und werden nicht nachproduziert. Ist ein Motiv weg, kommt es in aller Regel nicht zurück.
Pflege
Maschinenwäsche bei 30 Grad, an der Luft trocknen, kein Weichspüler.
Technische Details
- Volumen: 21 Liter
- Masse ohne Henkel: 39 × 32,5 × 16,5 cm (Breite × Höhe × Tiefe)
- Henkelfall: 24 cm
- Beutel gefaltet: 14 × 11 cm
- Gewicht: 120 g
- Belastbarkeit: bis 20 kg
- Material: Ripstop-Polyester
- Wasserabweisend, maschinenwaschbar, von Hand gefertigt
- Lieferumfang: Tasche mit angenähtem Beutel
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